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Kick Off 2026 – Kranke Hündin braucht Hilfe – Chinmoyas Weg aus Norwegen

  • 28. April 2026
  • Birthe Thompson
Chimnoya braucht unsere Hilfe.

Heute starte ich wieder einen Kickoff – und ja, es geht wieder um einen kranken Hund, der Hilfe braucht.

Und bevor ich weitergehe, ist mir wichtig, kurz zu erklären, was das überhaupt bedeutet. Ein Kickoff ist kein klassischer Spendenaufruf. Es geht nicht darum, einfach Geld zu geben und dann ist es erledigt. Ein Kickoff bedeutet: Hier braucht wieder ein Hund und sein Mensch Unterstützung.

Die Menschen, die mich schon über Jahre begleiten und mit mir zusammenarbeiten, wissen, wie diese Projekte laufen und was das bedeutet. Es sind bewusst ausgewählte Fälle, in denen der Hilfebedarf wirklich da ist. Wir stellen hier gemeinsam ein Team auf, das trägt, was gerade alleine nicht mehr zu stemmen ist. Das Ziel ist immer, gezielt zu helfen. Strukturiert, sinnvoll und mit einem klaren Plan.

Für diejenigen, für die das neu ist, nehmen Sie sich bitte einen Moment Zeit. Lesen Sie in Ruhe weiter und schauen Sie für sich, ob Sie diesen Weg mitgehen möchten. Es ist keine Entscheidung, die man schnell treffen muss.

Grundsätzlich ist es so gedacht, dass das eingesetzte Geld im weiteren Verlauf, wenn es möglich ist, wieder zurückgezahlt wird. Aber ich sage das ganz klar: Das kann ich nicht garantieren. Die Erfahrung zeigt, dass es nicht in jedem Fall umsetzbar ist.

Deshalb geht es hier nicht um eine sichere Rückzahlung, sondern um Unterstützung. Um ein Mittragen. Um Menschen, die sagen: Ich helfe, wenn ich kann. Und vielleicht auch mit dem Gedanken, dass wir alle einmal in eine Situation kommen können, in der wir selbst Unterstützung brauchen.

Es geht um Chinmoya, eine junge Königspudelhündin. Und ich sage es ganz klar: Das hier ist kein Fall, bei dem man noch länger einfach abwartet. Dieser kleine Körper kämpft seit langer Zeit.

Chinmoya hat seit Monaten massive Magen-Darm-Probleme. Immer wieder Durchfall oder breiiger Kot, dazu Übelkeit, teilweise so stark, dass Schaum aus dem Maul läuft. Phasenweise frisst sie schlecht oder gar nicht, tagelang. Wenn ein Hund so lange in diesem Zustand ist, dann sprechen wir nicht mehr von einem empfindlichen Magen. Dann sprechen wir von einem System, das dauerhaft unter Stress steht und keine echte Stabilität mehr findet.

Und genau hier wird es komplex. Denn Chinmoya bringt noch ein zweites Thema mit.

blinder Königspudel

Bei ihr wurde bereits im Alter von etwa sieben Wochen eine Blindheit festgestellt. Und ganz ehrlich: Genau das ist der Punkt, an dem ich innehalte. Nicht, weil ich grundsätzlich eine Diagnose infrage stelle, sondern weil solche Diagnosen in diesem frühen Alter nicht immer eindeutig sind. Ein Welpe in diesem Alter, möglicherweise gestresst oder überfordert, lässt sich nicht immer zuverlässig beurteilen.

Wichtig ist: Es wurden im Anschluss keine weiterführenden Untersuchungen durchgeführt. Keine neurologische Abklärung, keine gezielte Überprüfung, die wirklich differenziert, wo die Ursache liegt. Im Moment wissen wir also nicht sicher, ob Chinmoya vollständig blind ist oder ob sie möglicherweise in ruhigen, entspannten Momenten doch noch Licht, Schatten oder Kontraste wahrnehmen kann. Denn hierzu gibt es eine Aussage der Frau, die sich manchmal um Chinmoya kümmert. Sie meinte beobachtet zu haben, dass die Hündin einen Schmetterling mit dem Blick verfolgte und auch die Halterin ist sich unsicher, ob Chinmoya vielleicht doch in ganz ruhigen Momenten zumindest Schatten sehen kann. Bestätigen konnte sie selbst das aber nicht wirklich; es bleibt dieses Bauchgefühl und suptile Anzeichen.

Das bedeutet: Diese Diagnose muss sauber überprüft werden. Und zwar nicht oberflächlich, sondern fundiert. Im Zusammenhang mit neurologischer Diagnostik, mit gezielten Tests, die wirklich unterscheiden können, ob das Problem im Auge selbst liegt, im Sehnerv oder im Gehirn.

Und genau hier beginnt der nächste große Punkt: die Kosten.

Die Halterin ist deutsch, strandete aber in Norwegen. Und sie hat sich nicht ohne Grund an mich gewandt. Sie stößt dort an Grenzen, die viele hier gar nicht kennen. Täglich durchforstete sie das Web – immer auf der Suche nach Antworten, Hilfe.

Hilfe für einen kranken Hund ist hier nicht einfach möglich

In Norwegen ist vieles, was wir hier inzwischen als selbstverständlich ansehen, schlicht nicht verfügbar oder nur mit erheblichem Aufwand umsetzbar.

Labordiagnostik ist eingeschränkt. Bestimmte Parameter, die wir für eine fundierte Darmdiagnostik brauchen würden, stehen dort so nicht zur Verfügung.

Geeignete Futtermittel oder gezielte diätetische Optionen sind nicht in der Form erhältlich, wie wir sie hier nutzen können, um strukturiert zu arbeiten.

Wenn wir eine Kotprobe nach Deutschland schicken möchten, ist das kein einfacher Versand. Es braucht Zolldeklarationen, Formalitäten, Organisation. Es wird kompliziert, zeitaufwendig und teuer.

Und die ganzheitliche Unterstützung, die sich hier langsam etabliert hat und für uns mittlerweile selbstverständlich ist oder wird, fehlt dort weitgehend. Die Zusammenarbeit zwischen Tierärzten und Tierheilpraktik, das interdisziplinäre Arbeiten, das wir hier zunehmend sehen, ist dort so gut wie nicht vorhanden. Die Halterin bekommt diese Art von Unterstützung vor Ort nicht.

Dazu kommt ein weiterer Punkt, der oft unterschätzt wird: die Tierarztkosten. Wenn wir hier manchmal schon schlucken müssen, dann lohnt sich ein Blick nach Norwegen. Dort ist vieles rein marktwirtschaftlich geregelt und im Alltag um ein Vielfaches teurer.

Ich habe eine erste realistische Einschätzung der notwendigen Kosten kalkuliert. Für Diagnostik, sinnvolle Abklärung, erste Stabilisierung und die notwendigen Schritte bewegen wir uns in einem Rahmen von etwa 2.500 bis 5.000 Euro.

Laborvorbereitung

Und das ist keine Luxusplanung. Das ist das, was es braucht, um überhaupt verantwortungsvoll arbeiten zu können.

Die Halterin würde sehr gerne etwas zurückgeben, wenn es ihr möglich ist. Aber das kann ich nicht versprechen. Und genau deshalb ist es mir wichtig, das klar auszusprechen: Das hier ist keine Investition mit Garantie. Jeder, der unterstützt, sollte das bewusst tun.

Wie wir Chinmoya jetzt konkret helfen können

Diejenigen, die mich schon länger begleiten, wissen, wie ich arbeite. Ich wähle solche Projekte sehr sorgfältig aus. Und wenn ich einen Fall wie diesen öffne, dann deshalb, weil der Hilfebedarf wirklich da ist.

Ich möchte helfen. Aber nicht halb, nicht irgendwie und nicht mit schnellen Lösungen, die am Ende niemandem wirklich helfen. Ich möchte strukturiert vorgehen. Den Darm stabilisieren. Die Ernährung sauber aufbauen. Das Nervensystem entlasten. Und gleichzeitig klären, was hinter dieser Blindheitsdiagnose wirklich steckt.

Das braucht Zeit. Und es braucht Ressourcen.

Und jetzt kommt der Teil, den ich ganz bewusst vorsichtig formuliere.

Das hier ist kein Bettelbrief. Und es ist auch nicht an alle gerichtet. Wir alle tragen unsere eigenen Themen.

Dieser Kickoff richtet sich an die Menschen, die grundsätzlich sagen: Wenn ich kann, unterstütze ich solche Fälle.

Wenn Sie etwas in diesen Pool geben möchten, dann helfen Sie ganz konkret dabei, dass die nächsten Schritte überhaupt möglich werden. Klein oder groß spielt dabei keine Rolle.

Es geht nicht um Druck. Es geht um Mittragen.

Und ganz ehrlich: Genau das macht am Ende oft den Unterschied.

Danke an alle, die diesen Weg mitgehen.

Eine Dokumentation und Übersicht zu den eingestzten Geldern, so, wie man es von mir gewöhnt ist, teile ich grundsätzlich nur mit den Unterstützern, da ich ihnen gegenüber Rechenschaft ablege.

Sie wollen, können helfen? Sie haben Fragen? Bitte gerne!

Kontodaten bitte bei mir direkt erfragen.

PAYPAL

oder:

paypal.me/BirtheThompson

oder paypal: bt@wissen-hund.de

Birthe Thompson

WhatsApp: 015238418822

bt@wissen-hund.de

Was ich noch sagen möchte: Ich war überrascht und das durchaus positiv, über wie viel Wissen die Halterin der Pudeldame verfügt. Die Zusammenarbeit kann hier durchaus sehr produktiv sein. Sie wird heute auch eine Hochschule, Uni und eine Klinik kontaktieren mit den Fragen, die wir zusammen bereits erarbeitet haben. Die deutschen Labore für die Kotdiagnostik habe ich bereits auch kontaktiert, um nachzufragen, ob sie überhaupt eine Probe aus einem nicht-EU-Land entgegennehmen. Jawohl nehmen sie. Es ist viel zu organisieren und zu beachten. Aber, es geht!

Birthe Thompson

Birthe Thompson ist Tierpsychologin, Journalistin, Autorin, Coach und Bloggerin. Jahrelang Mehrhundehalterin, lebt sie heute mit ihrem Mann und derzeit zwei Rüden der Rasse Rhodesian Ridgeback im Norden Deutschlands. Über viele Jahre hat sie sich im aktiven Tierschutz verdient gemacht. Selbst war sie immer wieder Pflegestelle für Tierschutzhunde. Zu ihren Aufgaben gehörte es auch, Hunde einzuschätzen, um Vermittlungsprofile zu erstellen. Birthe Thompson ist Ansprechpartnerin für viele Bereiche zum Thema Hund. Gerade auch, wenn es um Tierschutz geht, brilliert sie durch ihre kompetente Vorgehensweise und ihr Wissen.

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