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Das Dazwischen

  • 12. Januar 2026
  • Birthe Thompson
Frau und HUnd im Nebelwald

 Sie verstehen Ihren Hund besser, aber es fühlt sich nicht leichter an?

Ich möchte heute mit Ihnen über einen Zustand sprechen, den viele kennen, aber kaum jemand so benennt, dass er sich wirklich einordnen lässt. Es ist diese Phase, in der Sie schon verstanden haben, was mit Ihrem vierbeinigen Freund oder zwischen Ihnen und Ihrem Hund passiert, dass sich etwas verändert hat und vielleicht haben Sie auch schon den Grund dafür erfasst.
Sie haben das alte Bild von „Der macht das absichtlich“ aus Ihrem Kopf verbannt, sehen klarer und feiner. Sie sehen oft früher, wie oder auch warum etwas kippt.

Und trotzdem fühlt es sich nicht nach „endlich besser“ an. Manchmal fühlt es sich sogar schwerer an. Nicht, weil Ihr Hund plötzlich schwieriger geworden wäre. Nicht, weil Sie etwas falsch machen.
Sondern, weil Verstehen nicht einfach ein Licht sozusagen anknipst. Verstehen verändert auch, wie Sie spüren. Und das kann erst einmal unsicher machen, sich unangenehm, auch beängstigend  anfühlen.

Wenn Sie beim Lesen an irgendeiner Stelle denken: „Ja. Genau so ist das bei uns.“ Dann sind Sie hier richtig.

Ich sehe es, aber ich kann es nicht sofort ändern

Vielleicht wirkt das auf den ersten Blick unscheinbar, aber es macht einen großen Unterschied. Verstehen bedeutet nicht automatisch, dass sich etwas leichter anfühlt. Sie können sehr viel verstanden haben und trotzdem in Situationen geraten, in denen Sie sich unsicher fühlen oder den Überblick verlieren. Nicht als großes Drama, sondern eher so, dass alles schneller zu viel wird. Gedanken kommen nicht mehr zur Ruhe, der Körper ist angespannt oder erschöpft, und Sie merken, dass Sie weniger Kraft haben, flexibel zu bleiben oder gelassen zu reagieren. Sie sind müde, müde der ganzen Anstrengungen, der vielen Trainerstunden, müde auch innerhalb der Familie immer wieder die gleichen Diskussionen zu führen. Dieses „Problem“; es ist einfach unerträglich präsent!

Genau in solchen Momenten taucht oft ein leiser, schmerzhafter Gedanke auf: Jetzt müsste es doch eigentlich besser werden. Dieser Satz ist kein innerer Vorwurf. Er kommt aus genau dieser Müdigkeit, aus Hoffnung und aus dem Wunsch heraus, dass es endlich leichter, einfacher wird. Und wenn dieses Leichterwerden ausbleibt, melden sich bei vielen Menschen sehr ähnliche Zweifel. Dann denken sie, dass ihr Verstehen vielleicht doch nicht so viel wert ist, sie die Wurzel allen Übels doch nicht angepackt haben. Oder sie fragen sich, ob sie wirklich so ruhig und sicher sind, wie sie gern sein möchten. Selbstzweifel und Unsicherheit nehmen immer mehr Raum ein.

Das trifft viele mitten ins Herz. Nicht, weil sie ungeduldig wären, sondern weil sie sich wirklich bemühen. Weil sie mitfühlen. Weil sie viel wahrnehmen und viel tragen. Und genau diesen Punkt wollen wir heute gemeinsam einordnen

Wenn Verstehen noch nicht entlastet

Frau und Hund sitzen in einer leeren Wohnung

Einige Hundehalter*innen fragen mich manchmal, warum sie sich seitdem sie ein größeres Verständnis zu einigen Prozessen entwickelt haben, nicht sicherer fühlen, sondern eher dünnhäutiger, dann sage ich oft: „Weil Sie den alten Film verlassen haben. Aber der neue läuft noch nicht richtig an. Sie sind gerade im Vorspann. Das ist ein Übergang. Kein Fehler oder gar ein Problem und völlig normal.“

Stellen Sie es sich wie einen Umzug vor, nicht als Aktion, sondern als inneren Zustand:

  • In der alten Wohnung wussten Sie, wo alles steht. Wie sie geschnitten war, kannten jedes kleine Fleckchen. sie haben Sie ja auch eingerichtet; in ihr gelebt.
  • In der neuen Wohnung ist es vielleicht besser, aber Sie kennen die Wege noch nicht im Dunkeln. Sie stoßen sich an Ecken, Türen, der große Zeh landet an der Tischkante. Sie finden Dinge nicht. Es hallt anders.

So ist das manchmal auch mit dem Verstehen rund um den Hund.

Sie haben die alte Erklärung (Ungehorsam, Dominanz, Absicht) durch neue Erkenntnis ersetzt. Das ist ein großer Schritt.

Aber das neue Verstehen (Zustand, Stress, Regulation, Nachschwingen) macht etwas mit Ihnen: Sie sehen plötzlich, wie viel vorher schon in Bewegung war.

Und das kann erst mal erschrecken. Nicht, weil es schlimm ist, sondern, weil es ehrlich ist.

Ein innerer Konflikt, den viele nicht aussprechen

Ich formuliere ihn einmal sehr klar, weil viele sich erst dann wirklich verstanden fühlen:

Sie wollen fair sein und  möchten nicht mehr „schimpfen“, Ihren Hund anmaulen, gar anschreien. Sie wollen ein sicherer Hundemensch sein und dieses auch ausstrahlen. Vor allem wollen Sie nicht so von Fremden angesehen werden wie: „Na, wer geht da mit wem spazieren?“ oder „Geh mal zur Hundeschule, du hast deinen Hund ja gar nicht im Griff!“

Und gleichzeitig sind Sie manchmal so erschöpft, dass Ihr System nur noch „durchhalten“ kann. Das ist kein Widerspruch, der zeigt, dass Sie nicht geeignet sind. Das ist ein Widerspruch, der zeigt, dass Sie ein Mensch sind.

Hundehalterin sitzt erschöpft neben ihrem Hund am Boden.

Man kann liebevoll sein und trotzdem überlastet. Sie können informiert sein und trotzdem überfordert. Man kann verbunden sein und trotzdem Momente erleben, in denen sich die Verbindung dünn anfühlt. Und genau dieser Konflikt ist oft der Grund, warum ein Tag nicht „einfach nur ein Tag“ bleibt, sondern sich irgendwann anfühlt wie: „Ich kann nicht mehr.“

Das ist kein Drama. Das ist ein Signal. Auch bei Ihnen. Was in dieser Phase oft passiert:

Sie werden wacher, aber nicht unbedingt ruhiger

Sobald Sie beginnen, Ihren Hund anders zu sehen, verändert sich oft Ihre Wahrnehmung. Sie achten nicht angestrengter, sondern feiner. Kleinigkeiten fallen Ihnen früher auf.

Bei manchen Hunden merkt man in solchen Momenten, dass sie sehr mit der Umgebung beschäftigt sind. Der Blick geht ständig irgendwohin, sie reagieren auf jedes Geräusch, jede Bewegung. Insgesamt wirken sie schneller und unruhiger, als müssten sie alles gleichzeitig im Blick behalten.

Andere Hunde reagieren in solchen Momenten ganz anders. Sie kommen nicht richtig in ihren Gang. Bleiben immer wieder stehen, wechseln die Richtung, fangen an zu schnüffeln, ohne wirklich bei einer Spur zu bleiben. Der Spaziergang fühlt sich dann zäh an, unterbrochen. Man hat den Eindruck, dass nichts so richtig zusammenkommt. Nicht aus Absicht, sondern weil der Hund gerade keinen klaren Rhythmus findet. Der Blickkontakt kann nicht gehalten werden, Ihr Hund sieht an Ihnen vorbei.

Und jetzt passiert etwas, das viele nicht erwarten. Diese neue Wachheit oder Sicht fühlt sich am Anfang nicht automatisch sicher an. Sie ist eher so, als wäre die Wahrnehmung empfindlicher geworden. Man sieht mehr, spürt mehr, nimmt mehr wahr. Aber das eigene Nervensystem hat sich noch nicht daran gewöhnt, mit diesem Mehr ruhig zu bleiben.

Das ist oft der Grund, warum sich Verstehen beim Hund zunächst schwerer anfühlt. Denn plötzlich merken Sie in Situationen Dinge wie: Oh, er ist schon wieder drüber. Oder: Oh, ich bin schon wieder angespannt. Oder auch: Oh, ich habe das schon wieder zu spät gemerkt.

Und wenn man müde ist, zieht genau dieses „schon wieder“ sehr schnell Schuld an. Nicht, weil man ungerecht zu sich selbst wäre, sondern weil man erschöpft ist.

Ein Beispiel, das viele wirklich kennen 

Manchmal ist es kein einzelner Moment, sondern eher ein ganzer Abschnitt des Tages, der sich anstrengender anfühlt. Sie merken schon morgens, dass Sie selbst nicht richtig in Ihren Rhythmus kommen. Alles läuft, aber es läuft nicht rund. Gedanken bleiben hängen, kleine Dinge kosten mehr Kraft als sonst.

Ihr Hund ist dabei gar nicht auffällig. Er macht nichts, was man klar benennen könnte. Und trotzdem haben Sie dieses leise Gefühl, dass Sie beide heute nicht richtig zusammenfinden. Sie scheinen heute nicht besonders gut zu matchen, sich nicht gut in einer gemeinsame Kommunikation wiederzufinden. Ihre Aufmerksamkeit ist schneller erschöpft, sein Verhalten schneller anstrengend.

Es sind keine großen Situationen. Eher viele kleine. Ein Blick, der länger woanders bleibt. Ein Zögern. Ein Moment, in dem Sie merken, dass Sie innerlich schon reagieren, bevor überhaupt etwas passiert ist. Und Sie fragen sich kurz, ob Sie übertreiben. Ob das wirklich etwas bedeutet. Also machen Sie weiter.

Erst später, vielleicht viel später, kippt es sichtbar. Nicht zwingend spektakulär. Vielleicht nur ein Moment, in dem Sie schärfer sprechen, als Sie wollten. Oder Ihr Hund reagiert heftiger, als Sie es von ihm kennen. Und plötzlich ist dieses unangenehme Gefühl da, dass der Tag Ihnen entgleitet.

Dann kommt oft der Gedanke: „Ach man, ich hätte das früher merken/ sehen, /kommen sehen  müssen!“

Dabei haben Sie es gemerkt. Nur nicht als klaren Punkt, sondern als diffuse Unruhe. Als dieses schwer greifbare Gefühl, dass heute einfach wenig Spielraum da ist. Und genau darin liegt die eigentliche Belastung. Nicht im Moment selbst, sondern in dem inneren Vorwurf, der danach entsteht.

Gerne noch ein Beispiel aus meiner Hundehaltung. Mein Hund ist schon eine Weile nahc Außen gerichtet, der Körper spannt schon etwas an, der Kopf geht höher. Ich dachte früher dann oft: „Leinst wohl besser mal an?“ Und zack – weg war er. Passiert mir heute nicht mehr. Ich sehe meinen Hund, der sich nur minimal verändert und schon klickt die Leine. An- und abgeleint ist schnell, aber entscheidet mein Hund selbständig, dass er jetzt erstmal in die Spur muss, habe ich ein Problem. Und das größte dann mit mir selbst, weil ich mich maßlos über mich selbst aufrege, denn ich habe es doch GESEHEN! Verstehen Sie, was ich meine? Es ist ein Prozess bis zum Satz: „Passiert mir heute nicht mehr.“

Warum „rechtzeitig handeln“ oft gar nicht die faire Messlatte ist

Ich möchte Ihnen etwas mitgeben, das viele entlastet – weil es die Wahrheit respektiert:

Ihr Alltag ist nicht gebaut dafür, jeden Kippmoment perfekt zu managen.

Nicht, weil Sie nicht wollen, sondern weil Sie nicht nur „Hund“ sind und „Hund“ denken können.

Sie sind auch:

  • Mensch mit einem Körper, der müde sein kann
  • Mensch mit Verantwortung
  • Mensch mit einem Nervensystem, das ebenfalls Stress speichert
  • Mensch, der manchmal einfach nur „funktionieren“ muss

Viele Texte im Internet tun so, als wäre die Lösung: „Sie müssen es nur früher erkennen.“ Buchen Sie folgenden Kurs „xyz“

Aber ganz ehrlich: Viele von Ihnen erkennen es längst. Das Problem ist nicht die Wahrnehmung. Das Problem ist, dass Wahrnehmung manchmal keine sofortige Handlung erlaubt, ermöglicht oder zulässt. Oder anders: Sie sehen den Wetterumschwung, die heftige Regenfront auf Sie zukommen, aber Sie können nicht immer sofort ins Haus/ in die Wohnung laufen. Das ist ja kein Versagen. Das ist Realität!

Der eigentliche Schritt ist oft kleiner als gedacht: nicht lösen, sondern registrieren

Wenn Sie heute nur eine Sache mitnehmen, dann vielleicht diese: Sie müssen nicht aus jedem frühen Signal eine perfekte Entscheidung treffen.

Manchmal reicht es, innerlich zu sagen:

„Ah. Da ist gerade (mehr …, was anders …) “
„Ah. Das ist jetzt wirklich zu viel.“
„Ah. Ich merke, ich werde angespannter.“

Das klingt zu unspektakulär, um „hilfreich“ zu sein? Mag sich für Sie erstmal so „anfühlen“, aber es ist biologisch gesehen ein großer Schritt. Denn in diesem Moment passiert etwas, das Ihr Nervensystem entlastet. Sie gehen raus aus dem Modus „bewerten“ und rein in den Modus „einordnen“. Und Einordnen bedeutet: Sie brauchen nicht sofort eine Antwort.

Und wenn Sie es erst hinterher merken?

Dann sind Sie nicht zu spät. Dann sind Sie genau da, wo Lernen beginnt. Menschen lernen nicht wie Maschinen. Wir lernen in Schleifen, in Rückblicken und Wiedererkennen.

Sehr viele Muster werden nicht im Moment erkannt, sondern später: abends auf dem Sofa, in Gesprächen mit Partner*innen, Trainer*innen, anderen Hundemenschen, beim Zähneputzen, am nächsten Tag beim gleichen Geräusch. Und dann kommt dieser kleine Satz: „Ah. Das war schon vorher da, das habe ich schon gemerkt/ gesehen. Das kommt mir bekannt vor, das kenne ich.“

Das ist kein schlechtes Zeichen. Das ist Entwicklung. Nicht linear. Nicht glänzend. Aber echt.

Ein zweites Beispiel: Wenn Sie sich selbst plötzlich „nicht mehr mögen“

Vielleicht kennen Sie auch das: Sie hatten einen Moment, in dem Sie innerlich hart wurden. Nicht laut, aber eventuell etwas ungerecht?

Sie haben vielleicht schneller gegriffen, schneller und harscher gesprochen, schneller entschieden. Und hinterher denken Sie:

„So will ich nicht sein.“

Und dann kommt die nächste Einsicht: „Jetzt hab ich zwar das meiste verstanden und weiß nun auch, worin das Problem liegt und trotzdem bin ich so ungehalten: „Warum rege ich mich denn immer so auf?“

Hier ist eine wichtige Einordnung:

Wenn Ihr Nervensystem unter Druck ist, wird Ihr Handlungsspielraum kleiner. Nicht moralisch, nicht als Charakterfrage, sondern körperlich.

Unter Anspannung kann ein System schlechter:

  • filtern
  • priorisieren
  • flexibel bleiben
  • weich/ angepasst reagieren

Das gilt für Hunde und es gilt auch für Sie. Wenn Sie also nach einem Moment denken: „Ich war nicht gut, ich habe das nicht regeln können, habe nicht entsprechend regiert, die Situation unangepasst auflösen wollen …“, kann eine freundlichere, realistischere Einordnung sein: „In dem Moment war ich schlicht überfordert.“

Das ist ein anderer Satz. Und er öffnet wieder Raum.

Was Sie an dieser Stelle vielleicht wirklich brauchen

Nicht mehr Wissen. Nicht mehr Analyse.

Sondern eine innere Erlaubnis:

  • dass Übergänge sich unsicher anfühlen dürfen
  • dass Verstehen manchmal erst einmal mehr spürbar macht
  • dass Sie nicht sofort „besser funktionieren“ müssen, nur weil Sie mehr verstanden haben

Frau und Hund sitzen am See und schauen darauf.

Wenn Sie sich also gerade in dieser Phase befinden, dann ist das keine Sackgasse. Es ist das Dazwischen. Und das Dazwischen ist oft genau die Zone, in der Beziehung entsteht:
nicht, weil alles klappt, sondern weil Sie anfangen, anders hinzuschauen, auch auf sich. Und ja, das ist anstrengend! Aber es ist auch der Moment, in dem viele Menschen irgendwann zum ersten Mal denken:
„Ich muss mich hier nicht beweisen.“
„Ich darf in meinem Tempo an uns arbeiten.“
„Ich darf frustriert sein, ohne mich dafür zu verurteilen.“

Und wenn Sie das heute nur für fünf Prozent spüren: Dann war es nicht umsonst.

Sollten Sie zufällig auf diesen Beitrag gestoßen sein, dann könne Sie der vorherige Artikel auch noch interessieren.

Nette Grüße
Birthe Thompson

Birthe Thompson

Birthe Thompson ist Tierpsychologin, Journalistin, Autorin, Coach und Bloggerin. Jahrelang Mehrhundehalterin, lebt sie heute mit ihrem Mann und derzeit zwei Rüden der Rasse Rhodesian Ridgeback im Norden Deutschlands. Über viele Jahre hat sie sich im aktiven Tierschutz verdient gemacht. Selbst war sie immer wieder Pflegestelle für Tierschutzhunde. Zu ihren Aufgaben gehörte es auch, Hunde einzuschätzen, um Vermittlungsprofile zu erstellen. Birthe Thompson ist Ansprechpartnerin für viele Bereiche zum Thema Hund. Gerade auch, wenn es um Tierschutz geht, brilliert sie durch ihre kompetente Vorgehensweise und ihr Wissen.

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